Mark Schmid-Neuhaus
Mark Schmid-Neuhaus

Aktuelles

Das neueste Projekt: Resilience Resort Auerbach

Seit August 2015 habe ich für den Projektentwickler MASCOCONSULT / SALZBURG

die Entwicklung des Funktionskonzeptes für das "Resilience Resort in Auerbach/Austria" übernommen. Ich beziehe mich dabei auf Perspektiven, die ich bei dem "Consortium on Disruptive Technologies in Healthcare
Harvard University, Sept. 4-6, 2001" auf Einladung von Clayton Christensen vorgestellt habe und die sich bei kritischer Betrachtung auch heute noch als interessante Innovation verstehen lassen. Dazu  gehört in besonderem Maße die Entwicklung eines "facilitated networks", das alle Projektbeteiligten Zusammenarbeit auf der Basis innovativer technischer Infrastruktur ermöglicht, und so besser der Komplexität des Themas "Burnout" gerecht zu werden. Weitere Informationen siehe auf meiner Website unter "Materialien" .

 

Dieser Link führt Sie dorthin.

Dieser Link führt zur damaligen Präsentation in Harvard.
Harvard.pdf
PDF-Dokument [1.1 MB]

Next Generation Wellness & 25 Jahre Deutscher Wellness Verband - Grusswort zur Internationalen Fachtagung 22./23. februar 2015

Vor 25 Jahren hat Lutz Hertel den Deutschen Wellness Verband gegründet. Finden Sie hier einen kritischen Rückblick von Lutz Hertel und mein Grußwort zur Tagung:

25 Jahre Deutscher Wellness Verband und Next Generation Wellness
Next Generation Wellness_Text_2.docx
Microsoft Word-Dokument [812.4 KB]

Burnout bei Zahnärzten ? Strategien gegen Burnout....

 

 

Der Berufsverband für Allgemeinzahnärzte ( BVAZ ) hat mich eingeladen, im Rahmen ihrer Jahrestagung am 28./29.11. 2014 in München einen Workshop zum Thema "Strategien gegen Burnout" durchzuführen. Dieser Link führt Sie zu weiteren Informationen und einem Einführungsartikel zum Thema "Burnout"...

 

 

 

Mentoring

eine neue Form der Arbeitsbeziehung? Jenseits von "Couch or Coach"?

Viele Erfahrungen der letzten Jahre weisen in diese Richtung...vor allem wenn es um eigenständige Entwicklungen geht. Der Link führt Sie an die richtige Stelle.

 

 

BR2 hat meine Interviews zu Salutogenese und Stress erneut gesendet

Fairness-Stiftung

Fairness halte ich für einen der wichtigsten Grundwerte im Umgang mit Anderen im Kleinen wie im Großen. Deshalb habe ich mich seit ihrer Gründung im Kuratorium der Fairness-Stiftung bis zum Ende des Jahres 2015 engagiert.

Was aus Begegnungen sich entwickeln kann: Silvia Klara Breitwiesers Webwerk revisited

Schiffsarztbörse

Die Kreuzfahrt-Industrie boomt. Erfahrungen als Schiffsarzt auf der "Starflyer" im Pazifik und Atlantic sowie mehrere Karibikfahrten mit kleineren Segelschiffen machten mir klar, dass es wenig Gelegenheiten gibt, wo ein Arzt so viel für Gesundheitsförderung tun kann wie während einer Kreuzfahrt. Deshalb habe ich mich für die Entwicklung von entsprechenden Betreuungskonzepten bei der Schiffsarztbörse mit deren Gründer Privatdozent Dr.med. Christian Ottoman engagiert; siehe nachfolgender Link: http://www.schiffsarztboerse.de/146/Pier-5-Deutscher-Wellnessverband-e-V

Problemfelder

Als Grundfrage hat mich immer die Frage beschäftigt, wie lebt und überlebt der Mensch in einer modernen Industriegesellschaft. Das Medizinstudium habe ich dafür als Basis gesehen, die mir ermöglicht, aus der Synthese aller wissenschaftlichen Arbeiten, die sich mit dieser Frage beschäftigen, so etwas wie handlungsrelevante Aktivitäten und wirksame Beiträge zu konstruieren. Wenn ich jetzt zurückblicke, dann habe ich mich häufig als Pionier und Innovator betätigt und war vielen Entwicklungen meist so um die 20 Jahre voraus. Das hat mein Leben interessant, aber nicht sehr bequem gemacht.

 

So habe ich sowohl Expertise im gesamten Feld der Psychosomatischen Medizin als auch dem Management von größeren Organisationen entwickeln können, die ich heute in diversen Beratungsprojekten als Coach, Mentor, Therapeut und Arzt in einer privatärztlichen Praxis zur Verfügung stellen kann.

 

Diese Entwicklung intensivierte sich erstaunlicherweise gerade zu dem Zeitpunkt, als ich dachte, jetzt beginnst Du Dich zurückzuziehen, mit so interessanten Mandanten und Projekten, dass ich der Versuchung, weiter ein äußerst interessantes Arbeitsleben zu haben, nicht widerstehen konnte. Allerdings achte ich jetzt genauer auf meine "work-life-balance", was die Freude an den beiden Dimensionen vergrößert hat.

 

Das Motto von Albert Einstein: Every system should be as simple as possible, but not simpler... ist für mich in diesem Prozess griffiger geworden. Offensichtlich braucht es zur Praxis viel Wissen und Erfahrung, die ich gerne an meine Klienten weitergebe.

 

 

 

 

Entwicklung / Wachstumsprozesse

 

  • z.B. Entwicklung von Unternehmens- und Organisationskonzepten und wie auch persönlichen Entwicklungswegen und Veränderungsprozessen
  • Rollenfindung in neuen Berufsfeldern
  • Berufs- und Karriereplanung
  • Berufswechsel

 

 

 

Krisen

 

gehören zu entwicklungsorientierten Biographien und enthalten neben bedrohlichen Aspekten immer auch Chancen. Lösungsfokussiertes Arbeiten, das Grundlinien der "School of Milwaukee - Steve de Shazer / Inso Kim Berg" folgt, gehört zu den Ansätzen, die ich für besonders interessant halte, um das Potential von Krisen kreativ auszuschöpfen.

 

 

 

 

 

Veränderungen / Change-Management / Innovationen

 

Unter diesem Aspekt gruppieren sich vielfältige Aufgaben- und Problemstellungen, wobei ich denke, dass im ersten Schritt es vor allem darauf ankommt, klärungsorientiert gemeinsam Aufgaben, Ziele und deren mögliche Umsetzung zu betrachten und sich dann mit einem meist "lösungsfokussierten" Ansatz möglichst konkret an die "gemeinsame" Arbeit zu machen.

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